"Der Krebspatient als Goldesel?" – Wer wirklich an Krebs verdient
- Yvonne Prokoph
- 24. Juli
- 4 Min. Lesezeit
Jedes Jahr erkranken in der D-A-CH-Region hunderttausende Menschen an Krebs. Und jedes Jahr fließen Milliarden in Diagnostik, Chemotherapie, Immuntherapie und Palliativversorgung.

Was viele nicht wissen: Krebs ist nicht nur eine Krankheit. Krebs ist ein Geschäftsmodell. Ein System, das an Krankheit verdient – nicht an Gesundheit. Und ein System in dem Heilung oft überhaupt nicht vorgesehen ist.
Dieser Beitrag ist ein Versuch aufzudecken.
Ein Ruf nach Klarheit. Und ein Plädoyer für selbstbestimmte Gesundung.
„Spontanremission“? Nein. Heilung durch Selbstverantwortung.
Immer wieder hört man in medizinischen Fachkreisen von sogenannten „Spontanremissionen“. Ein Begriff, der suggeriert: „Wir wissen nicht, warum der Tumor verschwunden ist – reiner Zufall.“
Doch ich arbeite mit Menschen, die ihren Weg gegangen sind.
Die ihren Körper entgiftet, ihr Leben umgestellt, alte emotionale Wunden geheilt haben.
Die sich spirituell geöffnet, sich mit Natur, Frequenzen und ihren inneren Ressourcen verbunden haben.
Diese Heilung war nicht einfach "spontan"!
Und es war keine Remission*.
Es war eine Rückkehr ins Leben. Eine ganzheitliche Gesundung. Ein Akt tiefer Selbstverantwortung.
Ich habe in meiner Praxis und in meinem Umfeld festgestellt:
Die Menschen, die wirklich gesund bleiben – die sogenannten Cancer Survivors, die langfristig stabil bleiben und ein erfülltes Leben führen – sind nicht diejenigen, die sich ausschließlich auf die Schulmedizin verlassen haben.
Es sind diejenigen, die aktiv wurden.
Die ihre Ernährung hinterfragt haben. Die gelernt haben, ihre Emotionen zu verstehen und zu transformieren. Die den Kontakt zu ihrem Körper, ihrer Intuition und ihrer inneren Wahrheit wiederhergestellt haben.
Es sind Menschen, die begonnen haben, nicht nur gegen den Krebs zu kämpfen, sondern für ihr Leben einzustehen.
Krebs ist ein Symptom – nicht die Ursache
Die Schulmedizin behandelt den Krebs wie einen isolierten Feind.
Ein Tumor wird entfernt, bestrahlt, vergiftet.
Doch Krebs ist nicht einfach ein Zufallsprodukt – und kein rein "lokales Problem".
Ein Tumor ist erst das sichtbare Endstadium eines langen Prozesses von Dysbalance, Überlastung, unterdrückten Gefühlen, toxischer Umgebung, energetischer Schwächung.
Krebs ist ein Symptom.
Ein Symptom für etwas Tieferes: für seelischen Schmerz, ungelöste Traumata, chronischen Stress, unterdrückte Wut, Hoffnungslosigkeit oder einen verlorenen Lebenssinn.
Doch genau diese Ursachen behandelt die Schulmedizin nicht.
Sie bekämpft nur die Folge – oft mit brutalen Mitteln – und lässt den Menschen mit der eigentlichen Wurzel der Erkrankung allein.

Natürlich dürfen wir dabei nicht vergessen: Auch Toxine spielen eine zentrale Rolle.
Umweltgifte, Pestizide, Mikroplastik, hormonaktive Substanzen, Schwermetalle, Strahlung – all das schwächt unser Immunsystem, stört Zellprozesse und fördert Entzündungen.
Diese toxische Belastung ist oft der erste Schritt – sie öffnet die Tür, sie bereitet den Boden.
Aber erst die langanhaltende Dysbalance auf seelischer, emotionaler und energetischer Ebene lässt Krebs dann wirklich manifest werden.
Es ist das Zusammenspiel aus äußeren Belastungen und innerem Ungleichgewicht, das das Terrain schafft, auf dem sich Krankheit manifestieren kann.
Die Medizin behandelt das Symptom – für viel Geld. Aber sie stellt nicht die Systemfrage: Warum entstehen in einer industrialisierten Welt mit modernster Technik immer mehr Tumorerkrankungen? Was läuft auf kollektiver Ebene schief?
Und: Warum wird nicht zuerst entgiftet, bevor operiert, bestrahlt oder weiter vergiftet wird? Warum fügen wir dem geschwächten Organismus noch mehr Toxisches hinzu, statt ihn zu entlasten? Warum bleiben die seelischen Ursachen so oft unbeachtet? Warum behandeln wir den Körper, als wäre er allein krank – und nicht das ganze System Mensch?
Diese Fragen dürfen nicht länger tabu sein. Sie sind zentral, wenn wir wirkliche, tiefgreifende Heilung ermöglichen wollen.
Milliardenmarkt Krebs: Wer verdient hier wirklich?

Der weltweite Markt für Krebsmedikamente lag 2024 bei rund 193 Milliarden US-Dollar. Tendenz steigend: Prognosen erwarten bis 2033 ein Volumen von über 500 Milliarden.
Immuntherapien, zielgerichtete Medikamente, Kombinationstherapien – all das wird mit Milliardensummen gehandelt. Klingt wie eine gute Nachricht? Nicht ganz.
Denn hinter diesen Zahlen stehen Übertherapie, Abhängigkeiten und finanzielle Anreize. Selten zugunsten der Patient*innen.
Ganz konkret: Wer profitiert im deutschsprachigen Raum?
Kliniken & Krankenhäuser
• In Deutschland und Österreich werden Leistungen über das DRG-System vergütet: Je teurer und komplexer die Behandlung, desto höher der Gewinn. Krebsbehandlungen generieren sehr hohe Einnahmen.
• Viele Chefärzte haben Poolbeteiligungen – sie erhalten direkte Gewinnanteile an privat abrechenbaren Behandlungen. Darunter fällt auch die Verabreichung hochpreisiger Medikamente wie Immuntherapien oder die sogenannten IGeL-Leistungen ( = Medizinische Leistungen, die nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehören und deshalb von den Patient:innen selbst bezahlt werden müssen.)
• Studien zeigen, dass manche Kliniken gezielt Krebszentren ausbauen, weil diese wirtschaftlich sehr lukrativ sind.
Onkologen & Ärzte
• In onkologischen Praxen (z.B. MVZs) stammen bis zu 65 % des Umsatzes aus der Verabreichung teurer Zytostatika – inklusive Aufschlägen.
• In Fällen wie dem Hamburger „Apotheken-Kartell“ kam heraus: Ärzte erhielten Geld und Darlehen für bestimmte Verordnungen. Das ist kein Einzelfall.
• Pharmafirmen laden zu Fortbildungen ein, vergeben Forschungsgelder, bieten Beraterverträge an. Alles legal – aber mit Wirkung.
Apotheken & Beteiligungen
• Reinraum-Apotheken, die Zytostatika zubereiten, machen pro Einheit bis zu 1000 Euro Gewinn.
• Viele Apotheken arbeiten eng mit onkologischen Praxen zusammen – auch hier gibt es Kickback-Modelle, die offiziell verboten, aber kaum kontrolliert sind.
Und was heißt das nun für Patient*innen?
Die Folgen dieses Systems sind tiefgreifend:
Es wird oft das verschrieben, was Umsatz bringt, nicht das, was sanft, ganzheitlich oder langfristig sinnvoll ist.
Lebensqualität spielt im Klinikalltag selten eine Rolle – wichtig ist: Was ist abrechenbar?
Viele Betroffene verlieren nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch ihr Vertrauen, ihr Geld und ihr Selbstwertgefühl.
Zeit für eine neue Perspektive
Was wäre, wenn wir aufhören würden, Heilung einfach dem System zu überlassen?
Was, wenn wir beginnen würden, sie verantwortungsvoll zurück in unsere eigenen Hände zu nehmen?

Selbstbestimmte Gesundung heißt nicht, die Schulmedizin zu verteufeln. Sondern sie zu kontextualisieren. Kritisch zu hinterfragen. Und ergänzend neue Wege zu gehen:
♡ Mit bewusster Ernährung
♡ Mit emotionaler Klärung
♡ Mit Frequenzen, Naturheilkunde und Meditation
♡ Mit einer neuen inneren Haltung gegenüber dem Leben
Heilung ist möglich. Auch wenn sie nicht ins System passt.
Und genau deshalb braucht es Menschen, die diese Wege sichtbar machen.
Ich bin eine davon. Und du?
Von Herz zu Herz,
deine Yvonne
*Remission: Eine Abnahme oder das Verschwinden der Anzeichen und Symptome einer Krebserkrankung, obwohl der Krebs möglicherweise noch im Körper vorhanden ist.



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