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Gesundheit lohnt sich nicht – warum das System Ärzte in die Pharma-Abhängigkeit drängt

Stell dir vor: Du gehst zu deinem Hausarzt, doch anstatt dass er frei entscheiden würde, welche Behandlung für dich sinnvoll ist, wird er durch finanzielle Anreize und Sanktionen gesteuert.

Klingt nach Verschwörung?

Leider ist es die nüchterne Realität unseres Gesundheitssystems.


Ab 2026 tritt in Deutschland eine neue Regelung zur sogenannten Vorhaltepauschale in Kraft.

Hinter diesem sperrigen Begriff verbirgt sich nichts anderes als ein finanzpolitisches Steuerungsinstrument, das Hausärzt:innen noch stärker in ökonomische Abhängigkeiten bringt.

Die Botschaft ist klar: Wer impft, kassiert. Wer gesund erhält, verliert.



Familie in der Apotheke

Was steckt hinter der Vorhaltepauschale?


Die Vorhaltepauschale war ursprünglich als Grundvergütung gedacht – eine Art Basiszahlung dafür, dass Hausärzt:innen ihre Praxis überhaupt geöffnet halten und Patienten versorgen.

Eine gute Idee, schliesslich trägt eine Hausarztpraxis enorme Fixkosten und muss unabhängig von der Anzahl einzelner Leistungen überlebensfähig sein.


Doch ab 2026 wird diese Pauschale an Bedingungen geknüpft.

Die wichtigsten Punkte:


  • Ärzt:innen müssen mindestens zehn Schutzimpfungen pro Quartal durchführen, sonst wird die Pauschale um satte 40 % gekürzt.

  • Im 4. Quartal wird es noch härter: Dann muss jeder vierte Patient geimpft werden, sonst verliert die Praxis weitere Zuschläge.

  • Bonuspunkte gibt es nur, wenn bestimmte Leistungen nachgewiesen werden: Hausbesuche, Ultraschall, Videosprechstunden, bestimmte Diagnostiken.


Mit anderen Worten: Ärzt:innen, die ihre Patient:innen ganzheitlich begleiten, vielleicht seltener impfen und stattdessen auf Prävention, Ernährung oder Stressbewältigung setzen, werden abgestraft.



Blick über die Grenze: Was bedeutet das für die Schweiz?


Und bevor wir denken: „Das betrifft ja nur Deutschland“ – ein Blick in die Schweiz zeigt, wie eng die Systeme verflochten sind.

In den letzten Jahren wurden viele deutsche Modelle praktisch eins zu eins übernommen: von der DRG-Abrechnung in den Spitälern bis hin zu digitalen Dokumentationssystemen in der Grundversorgung. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass auch dieses Konzept früher oder später in der Schweiz diskutiert oder eingeführt wird.

Arztgespräch mit Patientin

Für Patient:innen und Ärzt:innen heisst das: Was in Deutschland heute getestet wird, könnte morgen schon in der Schweiz Realität sein.

Umso wichtiger ist es, das Thema kritisch zu begleiten und nicht einfach hinzunehmen.




Monetäre Steuerung statt Therapiefreiheit


Auf den ersten Blick könnte man sagen: „Na gut, Impfungen gehören ja irgendwie dazu.“ Aber wenn man genauer hinschaut, zeigt sich ein Systemfehler:


  • Individuelle Bedürfnisse zählen nicht mehr. Ob eine Impfung im Einzelfall medizinisch sinnvoll ist oder nicht – das interessiert nicht. Es geht um reine Quoten, nicht um Menschen.

  • Therapieentscheidungen werden ökonomisch gelenkt. Wer weniger „Leistungen“ abrechnet, bekommt weniger Geld. Gesundheit wird also zum Risiko für die Praxisfinanzierung.

  • Prävention bleibt auf der Strecke. Wer Patient:innen so stärkt, dass sie langfristig kaum Medikamente oder Behandlungen brauchen, hat wirtschaftlich verloren.


Ein System, das eigentlich Gesundheit fördern sollte, bestraft sie stattdessen.



Cui bono? – Wem nützt dieses System wirklich?


Hier kommen wir zum Kern: Folge dem Geld.


Die Pharmaindustrie lebt nicht von gesunden Menschen. Sie lebt von chronisch Kranken, von Dauerpatient:innen, von immer neuen Leitlinien, die Medikamente und Impfungen rechtfertigen.


  • Leitlinien entstehen in „unabhängigen“ Expertengruppen – deren Mitglieder oft direkt oder indirekt an Pharmagelder gebunden sind. Zufall? Wohl kaum.

  • Studien gelten als „Goldstandard der Evidenz“ – solange man übersieht, dass der Grossteil davon von genau den Herstellern finanziert wird, die später vom Ergebnis profitieren. Wer zahlt, bestimmt die Musik.

  • Prevention by lifestyle – gesunde Ernährung, weniger Stress, Bewegung – ist zwar simpel, nachweislich wirksam und praktisch kostenlos. Dumm nur: Man kann kein Patent auf Brokkoli anmelden und keine Dividenden aus Atemübungen ausschütten.


Es ist also kein Zufall, dass komplementäre und ganzheitliche Verfahren systematisch an den Rand gedrängt werden. Sie sind schlicht zu günstig und gefährden damit ein Milliarden-Geschäft.


Spritzen in der Hand

Sind alternative Verfahren zu „billig“ für das System?


Genau hier liegt die unbequeme Wahrheit:


  • Eine Ohrakupunktur-Sitzung kostet vielleicht 100 CHF.

  • Eine Hypnose zur Stressreduktion stärkt die Selbstheilungskräfte schnell und dauerhaft.

  • Eine Emotion Code-Sitzung löst emotionale Blockaden, die seit Jahren Beschwerden verstärken können.


Alles Methoden, die wenig kosten, kaum Nebenwirkungen haben und den Menschen in seiner Selbstregulation stärken.


Doch was bedeutet das für das System?

Weniger Diagnosen, weniger Dauermedikation, weniger Krankenhausaufenthalte. Kurz gesagt: weniger Umsatz.

Es ist also nicht die Wirksamkeit, die komplementären Ansätzen den Platz nimmt – sondern ihre ökonomische Unattraktivität für eine auf Gewinnmaximierung ausgerichtete Pharmaindustrie.



Die Logik dahinter ist erschreckend einfach


  • Ein Patient, der gesund ist, bringt kein Geld.

  • Ein Patient, der lebenslang Medikamente nimmt, ist ein sicherer Umsatzträger.

  • Eine Therapie, die Symptome lindert, ohne Nebenwirkungen zu verursachen, bringt weniger Anschlussgeschäft.


In einem solchen System kann man sich fragen:

Will das Gesundheitssystem wirklich Gesundheit – oder doch nur planbaren Umsatz?



Warum Eigenverantwortung heute wichtiger ist denn je


Wenn Ärzt:innen durch finanzielle Vorgaben gelenkt werden, liegt es noch stärker an uns selbst, Verantwortung für unsere Gesundheit zu übernehmen.


  • Wir müssen uns fragen: Brauche ich diese Impfung, dieses Medikament, diese Diagnostik – oder gibt es Alternativen?

  • Wir müssen erkennen, dass Gesundheit nicht im Wartezimmer entsteht, sondern in unserem Alltag: in unserer Ernährung, unserer Bewegung, unserem Schlaf, unserem Umgang mit Stress.

  • Und wir dürfen Wege nutzen, die jenseits des Mainstreams liegen – auch wenn sie nicht im großen Abrechnungskatalog der Krankenkassen stehen.


Akupunktur auf der Stirn


Meine Arbeit: Gesundheit zurück in deine Hände legen


Genau hier setze ich in meiner Praxis an. Ich arbeite mit Methoden, die nicht auf Umsatz, sondern auf Selbstheilung ausgerichtet sind:


  • Hypnosetherapie: um das Unterbewusstsein als stärkste Ressource für Heilung, Stressabbau und Verhaltensänderung zu aktivieren.

  • Ohrakupunktur: ein direkter Zugang zum vegetativen Nervensystem, um Schmerzen, Ängste und körperliche Dysbalancen zu regulieren.

  • Emotion Code: eine sanfte Methode, um alte emotionale Blockaden zu lösen, die unbewusst Krankheiten verstärken oder Heilung verhindern können.


Diese Verfahren sind vielleicht „zu billig“ für das große System – aber unbezahlbar für die Menschen, die damit echte Stärke, Balance und Lebensqualität zurückgewinnen.



Schlussgedanke


Wir können das Gesundheitssystem nicht von heute auf morgen ändern. Aber wir können aufhören, es blind als einzige Wahrheit zu akzeptieren.

Frage dich:

Willst du deine Gesundheit dem wirtschaftlichen Interesse der Pharmaindustrie überlassen – oder deine eigene Verantwortung übernehmen?


Wenn du spürst, dass es Zeit ist, aus dem Kreislauf von Diagnose und Dauermedikation auszubrechen, begleite ich dich gern. Mit Hypnose, Ohrakupunktur und dem Emotion Code finden wir Wege, wie du wieder selbstbestimmt und kraftvoll deinen Heilungsweg gehst.



Alles Liebe,

deine Yvonne







 
 
 

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