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"Revertierte Zellen" – wenn aus Krebszellen wieder normale Zellen werden


Kann eine entartete Zelle jemals wieder gesund werden?

Die Antwort darauf ist komplex, aber faszinierend – und lautet:

Ja. 

Und zwar in Form sogenannter revertierter Zellen.

Doch was genau bedeutet das – Reversion – im Kontext von Krebs?

Und was heißt das für unsere Sicht auf Heilung?



Was sind revertierte Zellen?

Revertierte Zellen sind entartete (Tumor-)Zellen, die sich spontan oder durch Behandlung wieder in gesunde Zellen zurückverwandeln – sie verlieren also ihre bösartigen Eigenschaften wie unkontrolliertes Wachstum oder Invasivität ( = Eindringen in umliegendes, gesundes Gewebe ) und nehmen wieder Eigenschaften einer ganz normalen Körperzelle an.

Der Fachbegriff dafür lautet: Tumorreversion. (Nicht zu verwechseln mit Tumorrevision)

Diese Umkehr ist wissenschaftlich derzeit noch extrem selten, aber dennoch seit Jahrzehnten gut dokumentiert – und heute wieder Gegenstand intensiver Forschung.



Ursprung des Begriffs: „Revertant“


Hände mit Krebsschleife

Bereits in den 1960er- und 70er-Jahren entdeckten Forscher einzelne Krebszellen in Zellkulturen, die plötzlich aufhörten zu wuchern, wieder eine normale Zellform annahmen und sogar wieder als „gesund“ erkannt wurden.

Diese Zellen wurden „Revertanten“ genannt – also „zurückgekehrte“ Zellen.

Damals war das wissenschaftlich schwer erklärbar – heute spricht man von Zellen in einem instabilen Zwischenzustand, der durch bestimmte molekulare Schalter beeinflusst werden kann.




Wie funktioniert nun diese Reversion?

Die moderne Forschung zeigt:

Tumorzellen sind nicht endgültig kaputte Zellen – sie befinden sich vielmehr in einem neuen Funktionsmodus.

Das bedeutet auch: Unter bestimmten Bedingungen können sie neu, bzw, "zurück-" programmiert werden.


Dazu braucht es:

  • Genetische oder epigenetische Auslöser (z. B. durch Medikamente, Proteine, Signale)

  • Veränderung der Zellumgebung (z. B. weniger Entzündung, mehr Sauerstoff, bestimmte Nährstoffe)

  • Energiezufuhr / Zellspannung / Mitochondriale Funktion

  • Und auch: emotionale und energetische Regulation (wie sie z. B. durch Hypnose, Meditation, Frequenzarbeit oder Akupunktur gefördert werden kann)



Was sagt die Forschung dazu?


Einige wichtige Studien zeigen:

  • Stanford (2008): Durch Abschalten des Signalproteins Myc normalisierten sich Tumorzellen bei Mäusen.

  • St. Jude (2024): Rhabdoidtumorzellen verloren ihre Aggressivität, als man ein bestimmtes Protein blockierte.

  • KAIST, Südkorea (2024): Darmkrebszellen konnten in einem Zwischenzustand in gesunde Kolonzellen zurückverwandelt werden – ohne sie zu zerstören.


Diese Studien zeigen somit: Krebs ist kein unumkehrbarer Zustand!

Zumindest im Labor – und offenbar auch beim Menschen.

Nur "steuern" kann die Wissenschaft diesen Prozess aktuell noch nicht.


Labor mit Reagenzgläsern


Energetische Perspektive: Heilung durch Schwingung?


Viele komplementärmedizinische Konzepte sprechen seit Jahrzehnten davon, dass jede Krankheit „umkehrbar“ sei – wenn man auf die tiefere Ursache wirkt.


In der Energiemedizin bedeutet das:

  • Eine Zelle verändert sich, wenn ihre Schwingung verändert wird. (99,999% von allem ist "Schwingung")

  • Frequenzen, Emotionen, mentale Bilder und Intentionen können demnach Zellzustände beeinflussen.

  • „Was entgleist ist, kann auch wieder in Balance gebracht werden.“ Es gibt immernoch eine "Blaupause" einer gesunden Zelle in deinem Körper


Revertierte Zellen sind damit – aus energetischer Sicht – ein Beweis für die Intelligenz des Körpers, der nie aufgibt, zu heilen.



Was unterscheidet Reversion von Apoptose oder Therapie?

Reversion

Zelltod (Apoptose)

Chemo / Bestrahlung

Zelle bleibt erhalten

Zelle stirbt ab

Zellen werden abgetötet

Rückkehr zur Gesundheit

gezielte Selbstzerstörung

massiver Angriff auf Zellteilung

potenziell regenerativ

zerstörerisch, aber kontrolliert

oft mit Kollateralschäden

Ziel: Harmonisierung

Ziel: Auslöschung

Ziel: Tumorreduktion

➡️ Die Reversion ist also eine Form von „zellulärem Frieden“, während klassische Therapie eher einem „Krieg“ ähnelt.



Warum ist die Reversion (noch) nicht Therapie-Alltag?


  • Aktuell ist Reversion nur in Laborversuchen erfolgreich bewiesen

  • Tumore im Körper sind hochkomplexe Mikroumgebungen, in denen viele Faktoren zusammenspielen

  • Es fehlt an Medikamenten oder Methoden, die gezielt diese Reprogrammierung bei allen Krebsarten zuverlässig auslösen können

  • Die Reversion im Labor funktioniert momentan nur, wenn die Zelle nicht zu weit mutiert ist – also meist in frühen Stadien

Aber: Die Erkenntnisse liefern eine ganz neue Sichtweise auf Krebs.



🌱 Fazit: Hoffnung durch Verständnis


Revertierte Zellen zeigen: Heilung ist nicht nur Zerstörung.

Manchmal ist sie ein Rückweg. Ein Erinnern. Eine Wiederverbindung mit dem ursprünglichen Bauplan des Lebens.

Als Therapeutin oder pflegende Angehörige bedeutet das:

  • Gib die Hoffnung nicht auf – Veränderung ist auch auf Zellebene weiterhin möglich

  • Unterstütze den Körper mit allem, was ihm Energie, Ordnung und Vertrauen schenkt

  • Vermeide toxische Gedanken wie: „Das ist unheilbar.“ Denn manchmal ist genau die Energie deiner Emotionen der Schlüssel zur Reversion.



🔗 Du möchtest mehr wissen?


Ich arbeite in meiner Praxis mit Hypnosetherapie, Emotion Code und Ohrakupunktur – Methoden, die genau dort ansetzen, wo Körper, Geist und Schwingung miteinander arbeiten.


📩 Schreib mir, wenn du herausfinden willst, was deine Zellen „gelernt“ haben – und wie du sie erinnern kannst, wer sie wirklich sind.


Alles Liebe,

deine Yvonne

 
 
 

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