"Revertierte Zellen" – wenn aus Krebszellen wieder normale Zellen werden
- Yvonne Prokoph
- 11. Juli
- 3 Min. Lesezeit
Kann eine entartete Zelle jemals wieder gesund werden?
Die Antwort darauf ist komplex, aber faszinierend – und lautet:
Ja.
Und zwar in Form sogenannter revertierter Zellen.
Doch was genau bedeutet das – Reversion – im Kontext von Krebs?
Und was heißt das für unsere Sicht auf Heilung?
Was sind revertierte Zellen?
Revertierte Zellen sind entartete (Tumor-)Zellen, die sich spontan oder durch Behandlung wieder in gesunde Zellen zurückverwandeln – sie verlieren also ihre bösartigen Eigenschaften wie unkontrolliertes Wachstum oder Invasivität ( = Eindringen in umliegendes, gesundes Gewebe ) und nehmen wieder Eigenschaften einer ganz normalen Körperzelle an.
Der Fachbegriff dafür lautet: Tumorreversion. (Nicht zu verwechseln mit Tumorrevision)
Diese Umkehr ist wissenschaftlich derzeit noch extrem selten, aber dennoch seit Jahrzehnten gut dokumentiert – und heute wieder Gegenstand intensiver Forschung.
Ursprung des Begriffs: „Revertant“

Bereits in den 1960er- und 70er-Jahren entdeckten Forscher einzelne Krebszellen in Zellkulturen, die plötzlich aufhörten zu wuchern, wieder eine normale Zellform annahmen und sogar wieder als „gesund“ erkannt wurden.
Diese Zellen wurden „Revertanten“ genannt – also „zurückgekehrte“ Zellen.
Damals war das wissenschaftlich schwer erklärbar – heute spricht man von Zellen in einem instabilen Zwischenzustand, der durch bestimmte molekulare Schalter beeinflusst werden kann.
Wie funktioniert nun diese Reversion?
Die moderne Forschung zeigt:
Tumorzellen sind nicht endgültig kaputte Zellen – sie befinden sich vielmehr in einem neuen Funktionsmodus.
Das bedeutet auch: Unter bestimmten Bedingungen können sie neu, bzw, "zurück-" programmiert werden.
Dazu braucht es:
Genetische oder epigenetische Auslöser (z. B. durch Medikamente, Proteine, Signale)
Veränderung der Zellumgebung (z. B. weniger Entzündung, mehr Sauerstoff, bestimmte Nährstoffe)
Energiezufuhr / Zellspannung / Mitochondriale Funktion
Und auch: emotionale und energetische Regulation (wie sie z. B. durch Hypnose, Meditation, Frequenzarbeit oder Akupunktur gefördert werden kann)
Was sagt die Forschung dazu?
Einige wichtige Studien zeigen:
Stanford (2008): Durch Abschalten des Signalproteins Myc normalisierten sich Tumorzellen bei Mäusen.
St. Jude (2024): Rhabdoidtumorzellen verloren ihre Aggressivität, als man ein bestimmtes Protein blockierte.
KAIST, Südkorea (2024): Darmkrebszellen konnten in einem Zwischenzustand in gesunde Kolonzellen zurückverwandelt werden – ohne sie zu zerstören.
Diese Studien zeigen somit: Krebs ist kein unumkehrbarer Zustand!
Zumindest im Labor – und offenbar auch beim Menschen.
Nur "steuern" kann die Wissenschaft diesen Prozess aktuell noch nicht.

Energetische Perspektive: Heilung durch Schwingung?
Viele komplementärmedizinische Konzepte sprechen seit Jahrzehnten davon, dass jede Krankheit „umkehrbar“ sei – wenn man auf die tiefere Ursache wirkt.
In der Energiemedizin bedeutet das:
Eine Zelle verändert sich, wenn ihre Schwingung verändert wird. (99,999% von allem ist "Schwingung")
Frequenzen, Emotionen, mentale Bilder und Intentionen können demnach Zellzustände beeinflussen.
„Was entgleist ist, kann auch wieder in Balance gebracht werden.“ Es gibt immernoch eine "Blaupause" einer gesunden Zelle in deinem Körper
Revertierte Zellen sind damit – aus energetischer Sicht – ein Beweis für die Intelligenz des Körpers, der nie aufgibt, zu heilen.
Was unterscheidet Reversion von Apoptose oder Therapie?
Reversion | Zelltod (Apoptose) | Chemo / Bestrahlung |
Zelle bleibt erhalten | Zelle stirbt ab | Zellen werden abgetötet |
Rückkehr zur Gesundheit | gezielte Selbstzerstörung | massiver Angriff auf Zellteilung |
potenziell regenerativ | zerstörerisch, aber kontrolliert | oft mit Kollateralschäden |
Ziel: Harmonisierung | Ziel: Auslöschung | Ziel: Tumorreduktion |
➡️ Die Reversion ist also eine Form von „zellulärem Frieden“, während klassische Therapie eher einem „Krieg“ ähnelt.
Warum ist die Reversion (noch) nicht Therapie-Alltag?
Aktuell ist Reversion nur in Laborversuchen erfolgreich bewiesen
Tumore im Körper sind hochkomplexe Mikroumgebungen, in denen viele Faktoren zusammenspielen
Es fehlt an Medikamenten oder Methoden, die gezielt diese Reprogrammierung bei allen Krebsarten zuverlässig auslösen können
Die Reversion im Labor funktioniert momentan nur, wenn die Zelle nicht zu weit mutiert ist – also meist in frühen Stadien
Aber: Die Erkenntnisse liefern eine ganz neue Sichtweise auf Krebs.
🌱 Fazit: Hoffnung durch Verständnis
Revertierte Zellen zeigen: Heilung ist nicht nur Zerstörung.
Manchmal ist sie ein Rückweg. Ein Erinnern. Eine Wiederverbindung mit dem ursprünglichen Bauplan des Lebens.
Als Therapeutin oder pflegende Angehörige bedeutet das:
Gib die Hoffnung nicht auf – Veränderung ist auch auf Zellebene weiterhin möglich
Unterstütze den Körper mit allem, was ihm Energie, Ordnung und Vertrauen schenkt
Vermeide toxische Gedanken wie: „Das ist unheilbar.“ Denn manchmal ist genau die Energie deiner Emotionen der Schlüssel zur Reversion.
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Ich arbeite in meiner Praxis mit Hypnosetherapie, Emotion Code und Ohrakupunktur – Methoden, die genau dort ansetzen, wo Körper, Geist und Schwingung miteinander arbeiten.
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